Über mich

Das Handwerk des Fotografen erlernte ich nicht direkt, sondern als Quereinsteiger während des Studiums der Chemie (Abschluss mit Diplom) während der Arbeit für für die Osterländer Volkszeitung (Altenburg),  Sächsische Zeitung (Bischofswerda) sowie Thüringer Allgemeine (Sömmerda). Überall fand ich gute Mentoren, die ihre Spuren hinterließen und meine Qualitätsansprüche ebenso hochschraubten, wie mein Können verbesserten.

Mein Leitspruch passt am besten auf Englisch: „I am a photographer, not a photoshoper“ (Ich bin Fotograf, kein Photoshop-Nutzer). Ein Foto muss technisch sauber sein und nicht erst am Rechner perfekt werden – wobei es zweifelsohne Situationen gibt, in denen etwas Bearbeitung ein Foto verbessern kann. Aber das sollten die Ausnahmen sein.

Von 1999 bis 2001 schloss sich dem Tageszeitungsgeschäft nach einem ersten Erziehungsurlaub von  die Vollzeittätigkeit als Redaktionsmitglied der Zeitschrift Modelleisenbahner an. Seither arbeite ich selbstständig als freier Fotograf, Publizist und auch Layouter.

In der Folge ergaben sich zumeist bis heute andauernde freie Mitarbeiten bei den Hobby- und Fachzeitschriften 1,2,3-Leiter-Magazin, Digitale Modellbahn, Eisenbahn-Magazin, Güterbahnen, MIBA, Modellbahn-Report (vormals Roco-Report), ModellbahnSchule, Privatbahn-Magazin u.a. in wechselnden Intensitäten. Dies allein deshalb, weil man als freier Mitarbeiter in der Regel für einen bestimmten Redakteur arbeitet und dessen berufliche Veränderungen oft auch Auswirkungen auf die eigene Arbeit haben. Daneben erledig(t)en wir verschiedene Foto- und Videoaufträge für Modellbahnhersteller, u.a. ESU, Liliput, Roco oder Viessmann.

Hinzu kamen und kommen mehr als 30 Buch- und Sammelwerksveröffentlichungen bei den Verlagen transpress, Geramond und Rockstuhl als Autor und Koautor.

Seit 2015 arbeite ich als Herausgeber/Chefredakteur der eigenen Modellbahnzeitschriften Modelarstwo-kolejowe und Dreileiter-Magazin. Dort richtet sich der Anspruch nicht nur auf hochwertige Foto- und Textstrecken, sondern auch auf eine enge Beziehung zu den Bedürfnissen der jeweiligen Leser.